Frauen beraten Frauen

Wir über uns







40 Jahre Frauen* beraten Frauen*
Es war einmal...

40 Jahre sind eine lange Zeit. Waren Sie schon geboren? Waren Ihre Eltern schon geboren? Können Sie sich erinnern oder haben Sie davon gehört, gelesen?
Die 80er Jahre waren aus meiner Sicht vor allem geprägt von gesell-schaftlichen Diskursen und Kämpfen zwischen alten konservativen, faschistischen, in jedem Fall patriarchalen Wertehaltungen, die im Privaten wie im Öffentlichen gelebt wurden, und den noch relativ jungen, sich aber zunehmend etablierenden emanzipatorischen Bestrebungen der 68er Bewegung.

Aus heutiger Sicht unglaublich, dass erst in den 90ern in einem „Pilotprojekt“ einzelne Frauen Polizistinnen werden durften und ihr Ausschluss lange Zeit z.B. mit fehlenden Damentoiletten argumentiert werden konnte. Auch die Wiener Philharmoniker wehrten sich bis in die 2000er Jahre beharrlich und erfolgreich gegen den Kulturverfall durch weibliche Musikerinnen. Das brachte ihnen 2003 sogar eine beschämende Titelgeschichte in der New York Times ein.

Frauen gelten als unzuverlässig und schwach, weil sie menstruieren, schwanger werden und sich um ihre Familien kümmern. Außerdem bringen sie Unruhe in Männerverbände. Wenn konservative Muslime Geschlechtertrennung leben, wird ihnen Rückständigkeit vorgeworfen. In österreichischen Sportverbänden, Gemeindeämtern, am Stammtisch in der Kirche usw. werden Privilegien von Männern, bzw. „das unter sich bleiben“ verteidigt. In allen öffentlichen Institutionen gab es offizielle und informelle Vorkehrungen, dass Frauen möglichst fern, unbedeutend, unterbezahlt und unsichtbar bleiben mussten. Gewalt gegen Frauen war teilweise legitim (z.B. Vergewaltigung in der Ehe) wurde der „Unruhestifterin“, also der Frau angelastet oder einfach ignoriert und lächerlich gemacht. Ohnmacht und Beschämung waren und sind zentrale Themen für Frauen.

Gleichzeitig war die 2. Frauenbewegung sehr aktiv. Die Pionierinnen mischten sich in die Politik, Institutionen und die theoretischen Diskurse ein. Die Grundsatzdiskussion, ob frau autonom bleiben müsse oder sich um öffentliche Förderungen bemühen dürfe, zeigt das Misstrauen der Feministinnen gegenüber den staatlichen Institutionen, welche die Unterdrückung von Frauen so lange unterstützt und abgesichert hatten. Die „Kollaborateurinnen“ gründeten frauenstärkende Institutionen: 1978 in Wien das 1. Frauenhaus Österreichs, das FrauenLesbenzentrum in Innsbruck, 1980 Frauen beraten Frauen in Wien und das autonome Frauenzentrum Linz usw.

Ein Team von engagierten Feministinnen mit unterschiedlichen psycho-sozialen Berufen gründete aufgrund ihrer Erfahrungen mit Frauenfeindlichkeit in vielen psychosozialen Bereichen ein feministisches Beratungs- und Therapiezentrum: Frauen beraten Frauen. Über lange Zeit konnten die Beratungen nur ehrenamtlich durchgeführt werden. Für die Miete einer Beratungsstelle und die Bezahlung der Arbeit war kein Geld da. Gleichzeitig war der Bedarf nach frauenspezifischer Beratung enorm.

Das Ziel der feministischen Beratungs- und Therapiearbeit ist die Verbesserung der individuellen Lebenssituation von Frauen und die Veränderung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die Bewusst-machung und Bekämpfung von Diskriminierungin der Gesellschaft.

Und wie geht es weiter...

Viele der schmerzhaften Diskriminierungen, die in den 80ern noch Alltag waren, sind in den Hintergrund gerückt. Ehemals emotionalisiert umkämpfte Themen wie z.B. Vorstandsquoten haben auch in konservativen Regierungsprogrammen Platz gefunden. Das Gefühl von vielen „wir sind doch schon gleichberechtigt – warum regen die sich noch immer so auf“ widerspricht den Realitäten von Gewalt gegen Frauen, Armut von Alleinerzieherinnen, Pensionistinnen, prekär Beschäftigten und der damit oft verknüpften ökonomischen Abhängigkeit, der geringen Teilhabe am öffentlichen Leben und an den Ressourcen. Die neue Medienwelt hat ein starkes Revival von geschlechtsspezifischen Rollenklischees über Verhalten, Körper und Sexualität hervorgebracht an denen sich v.a. Mädchen abarbeiten müssen. Die Gewalt und der Hass, den Frauen im Netz erfahren, ist unverhüllt brutal. Gleichzeitig zeigen sich im Internet ähnliche Effekte wie in der Gesellschaft. Frauen werden vielfach ignoriert, bekommen kaum positive Reaktionen und bleiben damit am Rande der Netzwerke.

Also mischen wir uns weiterhin für Frauen ein...

Unsere Onlineberatung hat hohe Steigerungsraten. Die psychosoziale Beratung, die Rechtsberatung, die Psychotherapie, die Gruppen und Workshops sind stark gefragt. Viele Frauen suchen Beratung, Therapie, Informationen, Impulse, Anregungen, Diskussion, Austausch, Verbindung, Bestärkung, Unterstützung, Ermunterung, Reibung, Netzwerke, Kontakte bei Frauen* beraten Frauen*. 2019, wie auch in den Jahren davor, waren es mehrere Tausend anfragende Frauen*.

Wir freuen uns über das Interesse, den Zuspruch und die vielen positiven Rückmeldungen und bleiben dran - es gibt viel zu tun!

KATJA RUSSO


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Freiheit und Feminismen - 40 Jahre Frauen* beraten Frauen*
Feministische Beratung und Psychotherapie

2020 feiern wir unser 40jähriges Bestehen mit einem Sammelband zum Thema Freiheit und Feminismen.

Buchcover „Freiheit“ - ein umkämpfter Begriff, ein missbrauchtes Wort, ein Sehnsuchtsort. Freiheit ist so viel mehr als bloße individuelle Wahlfreiheit zwischen vorgegebenen Möglichkeiten. Freiheit bedeutet, selbst zu denken, selbst zu urteilen, selbst zu entscheiden. Freiheit bedeutet, immer wieder neu zu beginnen, neue Perspektiven und neue Wege zu entwickeln, anders zu denken als bisher. Freiheit in der Beratung meint, Bestehendes in Frage zu stellen ohne (gleich) neue Sicherheiten als Ersatz zu haben; das eigene Wissen einzuklammern, sich auf Unvertrautes und Fremdes einzulassen, anstatt vordefinierte Ziele erreichen zu wollen wie es Evaluationen und Effizienzberichte fordern. Feministische Beratung will Raum für Reflexion bieten. Sie will verstehen, nicht managen. Wie können wir Freiheit leben, wenn unsere Gegenwart so voll ist von Pflichten, Normen, Zwängen und Gewalt? Wie können wir in Beratung und Therapie das Begehren nach Freiheit wecken, stärken, verwirklichen? Wie schaffen wir eine gute Balance zwischen Autonomie und Angewiesenheit, Freiheit und Bindung? In diesem Sammelband werden die komplexen Zusammenhänge zwischen Freiheit und Feminismen aus philosophischer, politischer, beraterisch-therapeutischer und literarischer Sicht in Texten von Mitarbeiterinnen von Frauen* beraten Frauen* und Gastautorinnen (u.a.) Christina Thürmer-Rohr, Ruth Großmaß, Helga Krüger-Kirn, Ursel Sickendiek, Birge Krondorfer, Elfriede Hammerl, Margit Schreiner, Gertraud Klemm und Marlene Streeruwitz beleuchtet. Der Band wird im Frühjahr 2020 im Psychosozial-Verlag erscheinen, herausgegeben von Karin Macke und Bettina Zehetner.

EINLADUNG zur BUCHPRÄSENTATION

Die Buchpräsentation findet am Dienstag, den 1. Dezember um 19 Uhr statt.

Aufgrund von Corona wird die Buchpräsentation online stattfinden. Sie erhalten bei der Anmeldung zur Veranstaltung einen Link, um mit den Autorinnen ins Gespräch zu kommen. Gertraud Klemm und Brigitta Höpler haben zugesagt, Marlene Streeruwitz ist angefragt. Es tritt die "grauenfruppe" auf.

Anmeldung: office@frauenberatenfrauen.at

Unser Buch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe: https://www.psychosozial-verlag.de/2942

Wir empfehlen die Buchhandlung Chicklit, die es gerne zusendet: www.chicklit.at.

Eine Rezension zu unserem Buch von Gerlinde Mauerer: Rezension lesen
Rezension zu unserem Buch von Meike Lauggas: Rezension lesen
Rezension Gabriele Vasak: Rezension lesen

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Frauenspezifische Beratung

Das Ziel frauenorientierter Beratung besteht darin, die individuelle Gestaltungs-Kompetenz der Frau in ihren eigenen Lebenszusammenhängen zu erweitern, um selbstbestimmt und selbstverantwortlich zu handeln.
Wir beachten in unserer Arbeit die Zusammenhänge und Wechselwirkungen von materiellen, sozialen, körperlichen und psychischen Bedingungen. Wir bestärken Frauen in ihren eigenen Ressourcen und begleiten sie in ihrem Prozess, neue Perspektiven und Veränderungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Mit der Vereinsgründung 1980 wurde die Arbeit als 1. Wiener Frauenberatungsstelle begründet. Wir verstehen wir uns als Anlaufstelle für Frauen mit Problemen aus allen Themenbereichen des weiblichen Lebenszusammenhangs.
Wir bieten Beratung und Psychotherapie und bei Bedarf gezielte Weitervermittlung an spezialisierte Einrichtungen an. Unser Team besteht aus Beraterinnen verschiedener Grundberufe (Sozialarbeiterin, Psychologin, Sozialpädagogin, Erziehungswissenschafterin, Philosophin, Juristin, Sozialwissenschafterin) mit unterschiedlichen therapeutischen Zusatzausbildungen (Personzentrierte Psychotherapie, Psychoanalyse, Psychodrama) sowie Onlineberatung, Frauenzentrierte Laufbahnberatung, Mediation und Supervision.

Unsere Beraterinnen

Geschäftsführung

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Unsere Frauenspezifische Grundhaltung

Wir sehen die Probleme der Frauen, die zu uns in Beratung kommen, vor dem gesellschaftlichen Hintergrund einer strukturellen Benachteiligung und einer fragwürdigen "Normalität" von Frauen.

Das feministische Gesundheits- und Krankheitsverständnis zeigt den Zusammenhang zwischen diskriminierenden Gesellschaftsbedingungen und dadurch entstehenden Anpassungs- und Konfliktlösungs-problemen von Frauen auf.

Der individuelle Versuch von Frauen, mit Unterdrückung und Exklusion zurechtzukommen und die damit verbundenen Probleme werden häufig mit angeblich objektiven Krankheits- und Persönlichkeitsdiagnosen entwertet.

Frauen beraten Frauen
Der Frauenraum bietet einen geschützten Rahmen zur Aufarbeitung von entmutigenden, verletzenden oder kränkenden Erfahrungen wie z.B. erlebter Gewalt, und schafft unterstützende Frauen-Netzwerke durch Bezogenheit aufeinander. Unserer antihierarchischen Beratungshaltung entsprechend ist die Klientin selbst die Spezialistin für ihre Situation, es geht um die Förderung ihrer Autonomie.

Ganzheitlichkeit
Wir nehmen die einzelne Frau in ihrer psychischen, physischen und sozialen Dimension wahr und berücksichtigen neben der individuellen Lebensgeschichte auch die gesellschaftliche Situation und geschlechtsspezifische Sozialisation. Wir definieren Frauen nicht über ihre Funktionen als Mutter, Ehefrau, Arbeitnehmerin etc., sondern sehen sie in ihrem gesamten weiblichen Lebenszusammenhang.

Multiperspektivität
Unsere interdisziplinäre Zusammenarbeit im psychosozialen, rechtlichen und gesundheitlichen Bereich bietet ein breites Spektrum an Informations- und Unterstützungsmöglichkeiten für Frauen.

Frauenzentriertheit, Differenzierte Parteilichkeit
Die Beraterin steht auf der Seite der Klientin, unterstützt sie beim Erkennen und Durchsetzen ihrer Bedürfnisse und bezieht die gesellschaftlich bedingte Diskriminierung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts mit ein.

Anonymität, Vertraulichkeit, Freiwilligkeit
Für die Beratung ist keine Angabe von persönlichen Daten erforderlich. Wir geben keine Informationen weiter außer auf Wunsch der Klientin. Die Frauen kommen freiwillig zur Beratung. Unser Ziel ist es: Frauen, in dem, was sie wollen, zu unterstützen.

Empowerment - Autonomie - Selbstbestimmung
Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe und wollen Frauen in ihrer eigenständigen Erkenntnis- und Handlungsfähigkeit bestärken.

Die Beratung soll Unterstützung bieten bei der

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Institut für frauenspezifische Sozialforschung

Das Institut für frauenspezifische Sozialforschung stellt eine Plattform für die wissenschaftliche Begleitforschung und Qualitätssicherung unserer Beratungsarbeit dar. Zu unseren Aktivitäten zählt u.a. die Publikation des Leitfadens "Frauenspezifische Online-Beratung im November 2008. Besonderheiten und Qualitätskriterien.", downloadbar unter http://www.frauenberatenfrauen.at/download/leitfaden.pdf.

2001 entstand in diesem Rahmen die Studie "Blick.Wechsel. 20 Jahre Frauenberatung aus Klientinnensicht. Eine Evaluation" gemeinsam mit der KulturSoziologieWerkstatt. Ein Auszug daraus - die "Qualitätskriterien frauenspezifischer Beratung" - ist downloadbar unter:
https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/pdf/qualitaetsstandards.pdf

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Auszeichnungen und Preise

Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2019

Den im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises verliehenen Medienpreis gewann im Jahr 2019 das Interview von Dagmar Weidinger (Wiener Zeitung) mit unserer Mitarbeiterin Drin Bettina Zehetner. Gesprächsthema war die Arbeit von Frauen* beraten Frauen*.

Download des Interviews als PDF


Frauen beraten Frauen Auszeichnung Medienpreis

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Wir freuen uns über die Auszeichnung als "Good-Practice-Modell in der SeniorInnenbildung" des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz für unsere Reihe „Aufstand statt Ruhestand!“ im April 2019.

AUFSTAND STATT RUHESTAND!
Vergnügt – informiert – vernetzt – widerständig
Eine Veranstaltungsreihe für Frauen vor und in der Pension zum Thema Älterwerden.


Älter werden
Als Wagnis - Dinge zu tun, die wir uns bisher nicht zugetraut haben.
Als Herausforderung - Lebenszeit zu gestalten, neue Aufgaben zu finden, offen und neugierig zu bleiben.
Als Chance - die eigene Kreativität zu beleben, Neues zu lernen, sich intensiv mit etwas zu beschäftigen, das wir immer schon geliebt haben oder erst lieben lernen, etwas zu tun, was wir immer schon tun wollten.
Als Erkennen - von Grenzen gesellschaftlicher, finanzieller, körperlicher Art

Als Interesse - am Innehalten, an der Meditation, an Spiritualität
Als Möglichkeit - des sich Einmischens, des zivilen Ungehorsams, der Empörung: „Visionen und Ideale verschwinden nicht mit dem Älterwerden, im Gegenteil“ (Rita Süssmuth)


Frauen beraten Frauen Auszeichnung Good-Practice-Modell

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Inspiring Women 2017 – C&A Foundation Award für frauenberatenfrauenONLINE

Wir danken der C&A-Foundationfür die Verleihung des Inspiring Women 2017 - Awards und die Unterstützung unserer Onlineberatung!

Die C&A Foundation versteht Frauen als die treibende Kraft in der Modebranche und setzt sich dafür ein, dass Frauen – auch in den Produktionsländern – einen besseren Zugang zu Bildung, Gesundheit und wirtschaftlicher Unabhängigkeit erlangen können. Nähere Informationen zu dieser Kampagne finden Sie hier:
https://www.iw2017.canda.com/node/10045/Hilfsorganisationen%202017

Frauen beraten Frauen gewinnt Inspiring Women Award 2017

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frauenberatenfrauen ONLINE gewinnt Mobilkom Award (2009)

Das Projekt frauenberatenfrauenONLINE nutzt "Die Kraft digitaler Beziehungen" und bietet Frauen in schwierigen Lebenssituationen umfassende Beratung und Hilfestellung im Internet. mobilkom austria hatte nichtstaatliche Organisationen gemeinsam mit dem NPO-Institut aufgerufen, Projekte einzureichen, in denen Informationstechnologien die zwischenmenschliche Kommunikation fördern und das soziale Gefüge stärken.

"Kommunikation ermöglichen, wo die Lebensumstände diese erschweren, das zeichnet frauenberatenfrauenONLINE aus. Das Projekt verbindet Frauen dank Kommunikationstechnologien - unabhängig von ihrem Alter, ihrer Herkunft oder ihren Lebensumständen" lautete die Begründung der Jury, an der auch First Lady Margit Fischer teilnahm. Gerade in Situationen, wo das persönliche Gespräch - aus Scham oder aus Krankheitsgründen - nicht möglich ist, unterstützt die Onlineberatung Frauen und gibt ihnen die Gewissheit, nicht alles alleine schaffen zu müssen. Möglich wird dies durch die Anonymität des Internet.

Viele Frauen und Mädchen bevorzugen - etwa bei schuld- und schambesetzten Themen wie Gewalt oder sexuellem Missbrauch - als "Türöffner" die anonyme Online-Beratung. Auch Frauen, die wegen sozialer Ängste ihre Wohnung nicht verlassen können, oder aufgrund von Krankheit oder Behinderung unter Isolation leiden, bietet die Beratung im Internet eine gut erreichbare Form der Unterstützung. Unsere Rechtsinformationsangebote zum Thema Ehe- und Familienrecht sowie Rechtsinstrumente in Krisensituationen werden intensiv in Anspruch genommen, was stetig steigende Zugriffsraten zeigen. Zudem erreicht die Onlineberatung auch am Land lebende Frauen, die keine Beratungsstelle in der Nähe haben und für die dieses Medium oft die einzige Chance ist, sich mit ihren Fragen an professionelle Beraterinnen zu wenden.

Wir freuen uns sehr, dass frauenberatenfrauenONLINE mit dem mobilkom austria award 09 ausgezeichnet wurde. Es ist einebesondere Wertschätzung für unser Projekt, das Klärung, Informationsvermittlung, Entlastung und Kontaktmöglichkeit für Frauen im virtuellen Raum bietet. Unser Ziel ist, die Frauen in ihren eigenen Kompetenzen zu stärken, sodass sie ihr Leben wieder selbstständig und eigenverantwortlich gestalten können.

Wir danken dem BKA:frauen für die Förderung unseres Angebots.

Bettina Zehetner

http://pressetext.at/news/091022019/mobilkom-austria-award-09-geht-an-frauen-beraten-frauen/,
Presseinfo von dieStandard.at als PDF-Download


Frauen beraten Frauen Mobilkom Award
Frauen beraten Frauen Mobilkom Award

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